Schneller, höher, weiter

Wie BMA Innovationen fördert und mehr Leistung erzielt

Unsere Vision „Passion for Progress“ leitet die Mitarbeiter von BMA. Bei uns werden Ideen zusammengetragen und Erfahrungen gesammelt, Verbesserungsvorschläge gemacht und ­Wissenslücken geschlossen. Unser Antrieb ist, unsere Produkte stetig besser zu machen.

Oftmals sind es kleine Änderungen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP), die für Außenstehende unbemerkt mit der Zeit ein Produkt verbessern. Stehen größere Modifikationen an, wird eine generelle Überarbeitung umgesetzt. Das Facelift bietet den Rahmen für diese überwiegend konstruktive Überarbeitung. Verfahrenstechnische Innovationen erfordern darüber hinaus oftmals erheblich veränderte Ausrüstungen. Mit diesen neuen Produkten wollen wir Fortschritte in den Prozessen unserer Kunden möglich machen.

Im Zentrum kontinuierlicher Verbesserung: unsere Zentrifugen

Klar, verbessern lässt sich immer etwas. Meist fallen Kleinigkeiten im täglichen Umgang mit den Ausrüstungen auf. Manchmal geht es um bessere Handhabung, ein anderes Mal um eine Änderung bei den Zulieferungen oder eine Anpassung in der Fertigung. Auch diese kleinen Änderungen müssen sich der Frage nach der Wirtschaftlichkeit stellen. Im Prozess der kontinuierlichen Verbesserung werden diese Modifikationen bewertet. Stark ausgeprägt ist er bei serienähnlichen Ausrüstungen von BMA, beispielsweise den Zentrifugen.

Bewährte Technologie im neuen Gewand: das Facelift

Ab und zu müssen unsere Ausrüstungen „runderneuert“ werden. Dieses sogenannte Facelift vereinigt weitere neue Ideen, die eine konzeptionelle Änderung bedingen. Mit strukturiertem Vorgehen werden insbesondere die konstruktive Vereinfachung und die Standardisierung verwirklicht, auch Steuerungstechnik und Automatisierung werden auf den neuesten Stand gebracht. Alles in allem sind solche Verbesserungen im Facelift geeignet, um ein Konzept klarer zu präsentieren und, wo nötig, Optionen deutlich herauszuarbeiten.

Ein Beispiel für ein Facelift ist unsere Überarbeitung des Konzepts des Kühlungskristallisators (OVC): Die Technologie der Kristallisation von Nachprodukt bleibt bei dem bewährten Verfahren. Ebenso bleibt die Richtung des Prozessstroms für die kontinuierliche Kristallisation unverändert: Das Magma fließt von oben nach unten durch den OVC.

Die Standardisierung des Konzepts folgt einem Baukastensystem für die verschiedenen Baugruppen wie Sockel, Zylinderteil, Kühlpakete und Deckel. Die Hydraulikeinheit wurde genauso standardisiert wie die Steuerung. In der Summe ist der OVC von BMA nun wesentlich einfacher zu konfigurieren und damit auch schneller in Technik und Vertrieb zusammenzustellen. In der Fertigung lassen sich auf diese Weise Standardprozesse einführen, die unsere Lieferzeit verkürzen.

Ein großer Schritt nach vorne: innovative Produkte

Etwas Neues starten, Innovationen initiieren – das ist das Ziel bei neuen Produkten. Mit diesem Anspruch wollen wir Verbesserungen in den Verfahrensabläufen erzielen, und das olympische Motto schneller – höher – weiter treibt unsere Ideensammlung an. In Workshops mit Mitarbeitern aus den verschiedensten Fachrichtungen suchen wir nach Lösungsmöglichkeiten, um die Entwicklungsziele zu erreichen. Der Umsetzungsplan hält Maßnahmen bereit, die vorrangig auf Verfahrenstechnik, Automatisierung und Konstruktion zielen und durch Fertigung und Verkauf begleitet werden.

Im Endergebnis kommt ein neues Produkt auf den Markt, das deutlich mehr kann als der Vorgänger. Im besten Fall ist das neue Produkt selber innovativ und hat einen deutlichen Vorsprung auf die bisher verfügbare Technologie.

Magmapumpen-Baureihe von BMA eröffnet neue Möglichkeiten

In unserer neuen Magmapumpen-Baureihe stecken viele Ideen, die in der Summe den Charakter eines neuen Produkts aufweisen. Auf die Resonanz nach den ersten Installationen in den Fabriken sind wir gespannt. Die Verfahrensverbesserungen an den Ausrüstungen bieten Chancen zur Prozessoptimierung an den Einsatzorten. Die gesammelten Anregungen fließen dann wieder in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und das nächste Facelift ein – ein neuer Produktlebenszyklus beginnt.

 

Innovationen

Wir sind offen für neue Ideen und Diskussionen, die Bestehendes hinterfragen. Das Ergebnis sind:

  • Ausrüstungen, die auf dem neuesten Stand der Technik sind
  • Maschinen und Anlagen mit hoher Leistungsfähigkeit
  • optimierte Verfahren

 

Dr Andreas Lehnberger