Hartnäckig sein und dran bleiben

Interview mit Frau Sabine Tutte zur Studienarbeit bei BMA
Zeitraum: 04/2016 – 08/2016

Von Mai bis August 2016 hat Sabine Tutte ihre Studienarbeit im Rahmen ihres Umwelttechnik Studiums an der TU Braunschweig bei BMA geschrieben. Sie untersucht darin die stofflichen Eigenschaften von Schlämmen aus der kommunalen Abwasserbehandlung. Kurz vor Fertigstellung der Studienarbeit sprachen wir mit ihr.

BMA:
Frau Tutte, Sie haben sich für ein Ingenieurstudium entschieden. Warum dafür, was macht für Sie den Reiz aus?

Sabine Tutte:
Seit der Schulzeit habe ich eine Vorliebe für die Fächer Biologie und Chemie. Damals habe ich auch ein Laborpraktikum im Wasser/Abwasserbereich absolviert. Die Universität Cottbus hat sich in der Fachrichtung Umwelttechnik hervorragend präsentiert. Damit standen alle Signale auf grün und ich begann dort mein Studium an der TU. BMA Wie sind Sie auf BMA aufmerksam geworden? Warum haben Sie sich für eine Studienarbeit bei uns entschieden? Eigentlich durch Mund-zu-Mundpropaganda unter Sportfreundinnen. Eine passende Stelle war damals gerade auf der Webpage ausgeschrieben.

BMA:
Wie sind Sie auf BMA aufmerksam geworden? Warum haben Sie sich für eine Studienarbeit bei uns entschieden?

Sabine Tutte:
Eigentlich durch Mund-zu-Mundpropaganda unter Sportfreundinnen. Eine passende Stelle war damals gerade auf der Webpage ausgeschrieben.

BMA:
Welche Erwartungen hatten Sie an Ihre Studienarbeit bei BMA. Haben sich Ihre Vorstellungen erfüllt?

Sabine Tutte:
Mir war ein sehr selbständiges Arbeiten am Thema besonders wichtig. Diese Freiheit hat mir mein Betreuer, Herr Dr. Jochen Gaßmann, auch gegeben. Dazu habe ich mir einen höheren praktischen Anteil im Rahmen der Studienarbeit gewünscht. Durch Verzögerungen in der Probenbereitstellung für die Versuchsdurchführungen hat sich der Schwerpunkt aber zunehmend ins Theoretische verschoben. Auch das Vermitteln unter den Bedarfsträgern der Studienarbeit war nicht immer einfach.

 
BMA:
Was Sie beschreiben klingt recht realistisch für wissenschaftliches Arbeiten in einem wirtschaftlichen Umfeld. Welche positiven Aspekte nehmen sie mit?

Sabine Tutte:
Aktuell sind 4 bis 5 Studenten und Studentinnen bei BMA beschäftigt. Manche schließen ihre Arbeiten in den kommenden Wochen ab, andere starten gerade. Wir erfahren hier viel Unterstützung aus dem Kollegium von BMA und helfen uns auch gegenseitig sehr.

BMA:
Haben Sie morgens und abends eine lange Anreise zum Praktikumsplatz?

Sabine Tutte:
In Braunschweig lässt sich mit dem Fahrrad ja alles recht schnell erreichen. Ich wohne recht zentral im Ringgebiet. Auf zwei Rädern bin ich in gut 10 Minuten bei BMA.

BMA:
Was kommt als nächstes, Frau Tutte. Was möchten Sie nach dem Studium machen und wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?

Sabine Tutte:
Als nächstes steht meine Masterarbeit an. Die schreibe ich am Klärwerk in Braunschweig. Sie handelt schwerpunktmäßig von der Energiegewinnung aus Abwasser. In der Abwasserschiene könnte ich mir auch meine berufliche Zukunft vorstellen.

BMA:
Welche persönlichen Tipps haben Sie für Studenten?

Sabine Tutte:
Hartnäckig sein und dran bleiben.

Frau Tutte, vielen Dank für Ihre Zeit und viel Erfolg im weiteren Studienverlauf! 

 

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