Erstmal Praxis, dann die Theorie

Interview mit Herrn A. Kirchhoff zur Ausbildung bei BMA
Dauer der Ausbildung: 01.09.2015 - bis Q1/2019

BMA:
Herr Kirchhoff, Sie machen zurzeit eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker. Warum haben Sie eine Ausbildung als Einstieg in das Berufsleben gewählt?

A. Kirchhoff:
Ich sehe in der Ausbildung den Vorteil darin, dass man praktische Erfahrungen sammelt und sich somit souveräner mit Problemstellungen auseinandersetzt. Im Gegensatz zu der reinen Theorie, die man in einem Studium erlernt. Außerdem lernt man die richtige Vorgehensweise bei Aufgabenstellungen, um sein Ziel effizient und schnellstmöglich zu verwirklichen.

BMA:
Warum lassen Sie sich zum Zerspanungsmechaniker ausbilden? Welche persönlichen Stärken haben Ihre Entscheidung unterstützt?

A. Kirchhoff:
Ursprünglich wollte ich etwas mit Elektrik machen. Da ich jedoch eine Rot/Grün-Schwäche habe, musste ich mich umorientieren. Die Berufsausbildung zum Zerspaner wurde mir von einem Freund empfohlen. Daraufhin habe ich mich informiert. Um diese Ausbildung antreten zu können, sollte man sich zum einen für Technik und Mathematik interessieren. Zum anderen sollte man logisches Denken sowie dreidimensionales Verständnis besitzen. Zusätzlich wäre der Spaß an praktischen Arbeiten vorteilhaft.

BMA:
Warum haben Sie sich bei BMA beworben? Wie sind Sie auf BMA aufmerksam geworden?

A. Kirchhoff:
Die Entscheidung fiel mir leicht und war schnell getroffen, weil mein Vater 46 Jahre bei BMA gearbeitet hat und ich so von klein auf das Unternehmen kennen gelernt habe. Überzeugt hat mich auch der gute Ruf der Firma, welcher nicht nur lokal, sondern auch global besteht. Durch die verschiedenen Standorte im internationalen Raum ist die Qualität der Produkte weltweit bekannt und stellt BMA in ein gutes Licht.

BMA:
Worin sehen Sie die Vorteile eine Ausbildung bei BMA anzufangen? Und worin die Nachteile?

A. Kirchhoff:
Als Erstes betrachte ich die Eigenständigkeit der Auszubildenden als Vorteil. Man lernt Verantwortung zu übernehmen und hält am Ende sein eigenes Produkt in den Händen. Natürlich ist die kurze Anreisezeit zum Arbeitsplatz, aufgrund der zentralen Stadtlage, optimal. Als Nachteil empfinde ich, dass wir uns manches Wissen selbst aneignen müssen. Wir würden es lieber von den Ausbildern vermittelt bekommen. Allerdings können wir mit solchen Problemen und anderen Konflikten die Hilfe der JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) in Anspruch nehmen, die uns Auszubildende stark unterstützt.

BMA: Was möchten Sie nach Ihrer Ausbildung machen? Wie stellen Sie sich Ihre berufliche Zukunft vor?

A. Kirchhoff:
Nach meiner Ausbildung kann ich mir ein Studium im Bereich Maschinenbau gut vorstellen. Anschließend würde ich gerne wieder bei BMA in einer Festanstellung arbeiten.

BMA:
Welche Tipps haben Sie für Schulabgänger? Würden Sie Ihre Ausbildung empfehlen?

A. Kirchhoff:
Nach der Schule eine Ausbildung anzufangen kann ich jedem nur empfehlen, da man den Beruf gut kennenlernt. Außerdem betrachtet man die Themen, die man in der Schule behandelt hat (z.B. Mathematik), aus einer anderen Perspektive und sein Wissen in der Praxis Anwendung findet. Vor allem im Bereich Maschinenbau finde ich eine Ausbildung als Berufsbeginn sinnvoll und würde es einem Studium vorziehen.

Dankeschön für Ihre offenen Antworten und viel Erfolg in der Ausbildung bei BMA!

 

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