BMA's digitale Agenda

Vernetzte Geräte, intelligente Dienstleistungen, spezifische Kundenwünsche, weltweiter Wettbewerb – jedes Argument für sich allein ist ein Grund, um die digitale Transformation im eigenen Unternehmen eher heute als morgen in Angriff zu nehmen.

Im vergangenen Jahr ist es BMA gelungen, sämtliche Themen der Digitalisierung in einer übergeordneten Roadmap zusammenzufassen. Neben der Produktentwicklung lag der Fokus besonders auf internen Prozessen. Dazu war es notwendig, im Vorfeld ein Screening aller Digitalisierungsaktivitäten in der Unternehmensgruppe durchzuführen. Das Ergebnis kann man vorwegnehmen: in vielen Bereichen wurde schon längst gestartet. An anderer Stelle muss noch Überzeugungsarbeit geleitet werden. Während einzelne Projekte bereits in der Implementierungsphase sind, stecken andere noch in den Startlöchern.

„Gerade die Anfangsphase kostet Zeit“, erklärt Thorben Förster, der sich auf IT-Seite für das Thema Digitalisierung engagiert. Schließlich geht es nicht darum, bestehende Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse 1:1 auf eine digitale Ebene zu heben, sondern komplett neu und digital zu denken.

Mit dem Ziel, die verschiedenen Initiativen untereinander zu koordinieren, hier und dort Hilfestellung zu leisten und alle Projekte möglichst auf einer integrierten Plattform zu verankern hat BMA ein „Kernteam Digitalisierung“ etabliert. Neben der IT sind u. a. die Bereiche Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, der Bereich Forschung und Entwicklung und der HR-Bereich ständige Mitglieder des Gremiums.

„Unter den Top Ten der Unternehmensziele lässt sich das Thema nicht mehr von den Spitzenplätzen verdrängen,“ betont Axel Lange, Leiter Group Marketing und Unternehmenskommunikation bei BMA. Im jüngst wieder aufgelegten neuen Booklet zur Unternehmensvision taucht die Digitalisierung deshalb gleich an mehreren Stellen auf.

Dass sich der Wandel hin zur digitalen Organisation nicht von heute auf morgen vollzieht, weiß auch Uwe Schwanke, Vorstand bei BMA. „Die Bereitschaft zur Veränderung wächst in allen Bereichen des Unternehmens und die Kultur beginnt, sich zu wandeln. Unsere Aufgabe ist es, die Barrieren aus dem Weg zu räumen.“, unterstreicht das Vorstandsmitglied.   

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Lasst uns drüber reden

In Wirtschaft, Politik und Presse, auf Tagungen, Kongressen und Messen: An den Themen Digitalisierung und Internet of Things (IoT) führt kein Weg vorbei. Im November 2018 hat BMA zum Symposium geladen. Das Motto lautete: „Smart enough? Die Zuckerindustrie im digitalen Wandel“.

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Die Zukunft beginnt jetzt!

Information ist ein wertvoller Rohstoff. Um im Wettbewerb weit vorne zu sein, müssen Daten in kürzester Zeit zur Verfügung stehen und ausgewertet werden. Wie das geht? BMA hat die Lösung: smart4sugar.

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