SMAG und BMA nehmen die Zukunft gemeinsam in die Hand

Der Vorstand von Salzgitter Maschinenbau AG (SMAG) und die Gesellschafter von BMA Braunschweigische Maschinenbauanstalt AG sind sich in der Sache einig: Beide Unternehmen sollen fusionieren. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren, wenngleich noch nicht alle Fragen geklärt sind. Damit entsteht in der Region zwischen Harz und Heide eine starke Unternehmensgruppe mit betont internationaler Ausrichtung und einem sich ergänzenden Produktportfolio in Deutschlands Vorzeigebranche, dem Maschinen- und Anlagenbau.

Die Eigentümer von BMA, Familie Mayer, und Sebastian H. Brandes, Vorstandsvorsitzender von SMAG, sind in punkto Zusammenschluss ihrer weltweiten Maschinen- und Anlagenbauaktivitäten auf einem sehr guten Weg. Ziel der Fusion ist es, die neu entstehende Unternehmensgruppe breiter und stabiler aufzustellen und vorhandene Synergien zu nutzen. Beide Gesellschaften sind vor allem auch im Ausland stark gewachsen und wollen das in Zukunft weiterhin tun. Über alle Bereiche sollen die Geschäftsaktivitäten durch Nutzung der hinzugewonnen Marktzugänge und lokalen Fertigungsstätten weiter expandieren. So möchte SMAG den Service für Bergbauaktivitäten auch auf die USA ausweiten. Dafür könnte der BMA-Standort in Greeley, Colorado als zukünftige Basis dienen. Gleichzeitig könnten die Fertigungskapazitäten von SMAG in Indien ein Türöffner für BMA sein. Schließlich zählt der Subkontinent aktuell zu den Top 3 der weltweit größten Zuckerproduzenten. Auch in den Zukunftsmärkten China und Russland möchten die Partner voneinander profitieren.

Durch den Zusammenschluss beider Mittelständler entsteht ein Anlagen- und Maschinenbauunternehmen mit einer Gesamtleistung von rund 300 Mio. € und 2.100 Mitarbeitern an aktuell 22 Standorten rund um den Globus. In der Region arbeiten an den Standorten in Braunschweig und Salzgitter etwa 1.030 Mitarbeiter, davon rund 60 Auszubildende.

Beide Unternehmen verbindet eine jahrzehntelange Tradition im Bau von Maschinen und Anlagen für verschiedene Branchen und eine internationale Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten. Auch das Management der Unternehmen kennt sich gut - Sebastian H. Brandes bekleidet seit vielen Jahren einen Sitz im Aufsichtsrat von BMA AG. Beide Unternehmen sind in der KIM Kooperationsinitiative Maschinenbau aktiv und hatten auch darüber hinaus in der Vergangenheit verschieden Anknüpfungspunkte in der Region.

„Die Geschäftsführung und Gesellschafter beider Unternehmen sehen den Zusammenschluss sehr positiv und sind von den sich ergebenden neuen Möglichkeiten und Chancen überzeugt“, betont Sebastian H. Brandes. Mit dem Abschluss der Vorbereitungen und der notwendigen Verträge wird bis Mitte des Jahres 2018 gerechnet.

Über BMA
Seit über 160 Jahren entwickelt und produziert BMA Maschinen- und Anlagentechnik zur industriellen Gewinnung von Zucker. Unsere Systemlösungen für Fabrik und Raffinerie sind überall dort gefragt, wo minimale Energieverbräuche in der Produktion und eine gleichbleibend hohe Produktqualität die Maxime sind. Mit ca. 800 Mitarbeitern rund um den Globus und tiefgreifendem Know-how in der Verfahrenstechnik bietet BMA ein einzigartiges Dienstleistungsprofil in der Zuckerindustrie.

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Über SMAG
SMAG ist ein weltweit führendes Maschinenbauunternehmen in den Segmenten Lastaufnahmemittel für den Materialumschlag, Spezialfahrzeugbau und Bergwerksmaschinen (Untertage), mobile Bohrtechnik (Übertage) und industrielle Subsysteme wie mobile Antennenträger. Die Marktstellung der Unternehmensgruppe basiert auf ausgeprägter Problemlösungskompetenz, überlegenen, Standard setzenden Produkten, hoher globaler Vertriebskraft und weltumspannendem Service. Die SMAG-Gruppe beschäftigt derzeit ca. 1.300 Mitarbeiter weltweit.

Pressekontakt
Beatrix Mischer
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E beatrix.mischer(at)smag.de


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