Hotspot der Forschung und Wissenschaft

Nicht erst seit 2007, als Braunschweig für ein Jahr Stadt der Wissenschaft wurde, wird Forschung und Entwicklung in der Region groß geschrieben. So rühmt sich zum Beispiel die Technische Universität, die älteste technische Universität Deutschlands zu sein. In den letzten Jahrzehnten konnten sich Stadt und gesamtes Umland zum Hotspot der Forschungsstandorte in ganz Europa entwickeln – und das nicht zuletzt in der Zuckerindustrie.


Die höchste Wissenschaftlerdichte in Europa

Mit dem Ziel, Know-how zu vernetzen, Innovation nachhaltig zu fördern und den wissenschaftlichen Vorsprung der Region zu sichern, schlossen sich nach der Jahrtausendwende rund 27 Einrichtungen zur ForschungRegion Braunschweig e.V. zusammen. Auf Seiten der hiesigen Wirtschaft wird ebenfalls eifrig und mit Erfolg geforscht und entwickelt. Zusammengenommen weist die Region mit 4 % aller Beschäftigten die höchste „Wissenschaftlerdichte“ in Europa auf.


Technische Universität Braunschweig

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich auch BMA den technologischen Fortschritt auf die Fahnen geschrieben hat. Um mit frischen Ideen stets einen Schritt voraus zu sein, sind allein am Firmensitz in Braunschweig über 34 % Akademiker beschäftigt. Für Fabrikbetreiber und Investoren macht sich das in zweierlei Hinsicht bezahlt. Als weltweit agierender Spezialist entwickelt und fertigt BMA leistungsfähige, zukunftssichere Maschinen und Anlagen – und das von der Extraktion bis zur Trocknung von Zucker. Auf der anderen Seite steht Expertenwissen entlang der gesamten Prozesskette der Zuckerproduktion bereit. Mit diesem Know-how und viel Überblick, die Wirtschaftlichkeit und Anlageneffizienz fest im Blick, plant BMA innovative Lösungen für einzelne Prozessstufen und ganze Zuckerfabriken und -raffinerien.

Nachwuchsarbeit bei BMA

Um den technologischen Vorsprung zu bewahren, investiert BMA unter anderem viel Zeit in die Ausbildung des akademischen Nachwuchses. Neben Vorlesungen und Vorträgen an Universitäten betreuen Mentoren fortwährend die Studien- und Diplomarbeiten von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen. Zwei junge BMA-Ingenieure aus Braunschweig haben rund um den Jahreswechsel 2015/16 den Doktortitel erworben. Mit ihren Forschungsgebieten sind sie von besonderem Wert für die Aktivitäten von BMA im Umfeld der Wirbelschicht-Verdampfungstrocknung und der Biomasseverarbeitung.

Als Basis für viele Innovationen, aber auch um im Kundenauftrag mit Pilotanlagen Produktmuster herzustellen, betreibt BMA seit vielen Jahren ein Labor und Technikum. Im Mittelpunkt der dortigen Arbeit stehen mechanische Trennoperationen von Feststoffen und Flüssigkeiten sowie thermische Verfahren zur Kristallisation, Verdampfung und Trocknung verschiedener Produkte. Deshalb verfügt das Technikum über die weltweit einzige Versuchsanlage zur Verdampfungstrocknung mittels überhitztem Wasserdampf unter Überdruck.

Das Engagement für Forschung und Wissenschaft wird BMA in Zukunft gezielt weiter ausbauen. Fest in der Vision des Unternehmens verankert, zählt die Leidenschaft für den Fortschritt auch schon in den zurückliegenden Jahrzehnten zu den tragenden Säulen des Unternehmenserfolgs.

Axel Lange
BMA AG
sales@bma-de.com


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