Zentrifugen für jeden Bedarf

BMA bietet heute sowohl für den periodischen als auch für den kontinuierlichen Betrieb modernste Zentrifugen an – anpassbar an individuelle Bedürfnisse.

Kontinuierliche Zentrifugen vom Typ K3300

Neben der klassischen Ausführung, bei der kristalliner Zucker ausgetragen wird, bietet BMA die K3300 auch mit integrierter Einmaisch- oder Auflösevorrichtung an. Hierbei wird innerhalb der Zentrifuge ein Magma bzw. eine Kläre erzeugt und dann über Rohrleitungen abgeführt. Nicht nur, dass dadurch Kosten für zusätzliche Peripherie eingespart werden können, auch prozesstechnisch bietet diese Version Vorteile. So wird beispielsweise ein äußerst homogenes Magma (bzw. Kläre) erzeugt, da die Zuckerkristalle vereinzelt sind, wenn sie auf das Einmaisch- oder Auflösemedium treffen.

Darüber hinaus lassen sich die beiden Ausführungen auch kombinieren. Diese Version vereint die direkte Zugabe des Einmaisch- oder Auflösemediums innerhalb der Zentrifuge und den Austrag in ein Förderelement. Die Installation sieht dann statt einer Rohrleitung einen Ausfallkonus zum Austrag auf z. B. eine Förderschnecke vor. Dies erlaubt eine einfache Nachrüstung von klassischen Trockenmaschinen ohne Umbau der Zentrifugenstation.

Periodische Zentrifugen der E-Serie

Die E-Serie ist die neueste Zentrifugen-Entwicklung von BMA. Begonnen im Jahr 2012 mit dem Launch der E1810, steht heute die ganze Baureihe mit den Modellen E1390, E1810 und E2240 zur Verfügung. Die neue Generation periodischer Zentrifugen zeichnet sich durch höchste Effizienz, minimalen Wartungsaufwand und exzellente Laufruhe aus. So wurde bei ihrer Entwicklung die Mechanik konsequent auf das Nötigste reduziert. Dadurch konnten Bewegungen vereinfacht und auf wartungsintensive Bauteile verzichtet werden. Das schlägt sich direkt in längeren Standzeiten, kürzeren Wartungsstillständen und damit in geringeren Lebenszykluskosten nieder.


Silke Stiegert
BMA AG
silke.stiegert@bma-de.com